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  • Die Weiterbildung zum Change Manager (IHK) war für mich persönlich ein sehr gelungener Start in die zukünftige Professionalisierung „meiner“ Change Projekte. Alle Kursinhalte wurden sehr ausführlich und jeweils von Grund auf in der Theorie vermittelt, so dass der Einstieg unabhängig vom persönlichen Erfahrungshintergrund stets leicht fiel. Viele Praxisübungen boten Raum zum Üben und sorgten für einen regen Austausch in der Gruppe mit sehr offenem und konstruktivem Feedback. Insgesamt bot die Weiterbildung für mich eine sehr wertvolle Zeit, um mich mit professioneller Unterstützung ausführlich mit „meinem“ Change Projekt und nicht zuletzt auch mit meiner Rolle des Change Managers auseinanderzusetzen. Auf alle zukünftigen Herausforderungen kann ich mich nun also freuen!

    Director HR & Finance, Sicherheits- und Logistikbranche

    Dienstag, 17. April 2018
  • Ausgangssituation:

    Ich arbeite seit vielen Jahren in einem stetig wachsenden Unternehmen. Im Laufe der Zeit habe ich eine Reihe von Veränderungsprozessen miterlebt. Auch aktuell sind bei uns wieder sehr viele Dinge im Fluss. Was zunächst mit einigen wenigen Veränderungen begann, hat sich inzwischen zu einem fast vollständigen Kulturwandel ausgewachsen.

    Zahlreiche Veränderungen finden gleichzeitig statt; auf allen Ebenen: neue Strukturen werden geschaffen, alte verändern sich; weg von „kreativem Gewurschtel“ und einer Mischung aus „Bottom-Up“ und „Laissez-faire“-Mentalität. Hin zu strukturierter Übersichtlichkeit; damit bei den ständig wachsenden Anforderungen und der zunehmenden Anzahl von Arbeitsfeldern, Produktgruppen, Projekten Steuerung möglich ist.

    Hierarchiestufen werden vielfältiger; inzwischen gibt es auch auf Führungsebene unterschiedliche Zwischenstufen; Abstände werden größer; Kommunikationswege länger.

    Konsequenz: Die Veränderungen in der Aufbauorganisation müssen sich auch in Anpassungen der Ablauforganisation niederschlagen: Kommunikationswege müssen neu definiert werden, Prozesse und Arbeitsabläufe verändern sich. Grund dafür ist aber nicht allein die veränderte Aufbauorganisation, auch von außen trifft eine Vielzahl teils neuer, teils verschärfter Anforderungen auf das Unternehmen. Manche haben sich frühzeitig angedeutet, manche kamen unverhofft und plötzlich und mit ungeahntem Ausmaß.

    Rollen, Zuständigkeiten und Aufgaben müssen neu verteilt werden, um diese Herausforderungen angehen zu können.

    Jede dieser Veränderungen strahlt aus auf das soziale Gefüge zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Die bisherigen Spielregeln für die Zusammenarbeit müssen überprüft und wo nötig neu festgelegt werden. Das birgt Konfliktpotenzial. Nicht nur zwischen Führungs- und Mitarbeiterebene. Auch untereinander. 

    Was da passiert betrifft nicht nur die strukturell-hierarchischen Aspekte für den Unternehmenserfolg. Was da passiert geht ins Eingemachte. An die Persönlichkeit und das Selbstverständnis jeden einzelnen Mitarbeiters. Was da passiert, geht an die Substanz. Es geht um Werte, Wertschätzung und Führungsstil – es geht um das seelische Wohl und die emotionale Stabilität jedes einzelnen Mitarbeiters.

    Nicht in erster Linie oder ausschließlich für dessen persönliches Wohlbefinden. Sondern auch als notwendige Voraussetzung dafür, dass das angestrebte Unternehmensziel erreichbar wird. Damit all die vorhandenen Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten, all die notwendige Energie und die Ressourcen, die zur Bewältigung dieser riesenhaften Aufgabe erforderlich sind, aktiviert und engagiert und motiviert, an den richtigen Stellen, in dieses gigantische Projekt eingebracht werden können.

    In den letzten Monaten bin ich selbst zunehmend in den Strudel dieser vielfältigen Veränderungen geraten. Was für mich mit einem einzelnen, allerdings sehr zentralen, Veränderungsprojekt begann, wurde aufgrund der zahlreichen Anknüpfungspunkte zu anderen Projekten und suboptimale Kommunikationsstrukturen zu einer großen Belastung für mich. Auch, weil die Aufträge und Zielsetzungen nicht eindeutig und klar waren und ich letztendlich auch eine übergeordnete Koordination vermisst habe.

    Fazit zum Lehrgang: 

    Dank meiner Weiterbildung im Changemanagement war ich in dieser für mich selbst extrem belastenden Situation in der Lage, meine persönliche Krisenbewältigung ohne die Hilfestellung anderer Personen anzugehen. Im Vergleich zu vielen anderen vom Change betroffenen Mitarbeitern eine extrem komfortable Situation: Wo andere nicht einmal eine Notapotheke haben, stand mir im Vergleich dazu ein vollausgerüsteter High-Tech-Sanitäts- und Notarzt-Rettungswagen zur Verfügung (allerdings als Selbstbedienungsmodell).

    Die Methoden des Changemanagements haben mich in die Lage versetzt in den Zeiten dieses riesigen Kulturwandels, der in unserem Unternehmen gerade stattfindet, die mich belastenden Situationen besser einzuordnen, sie im Gesamtkontext zu sehen und zu beurteilen. Sie haben mir geholfen, meinen eigenen Standpunkt zu finden und zu festigen. Sie haben mir geholfen, die als belastend empfundenen Situationen so zu analysieren, dass aus allgemein empfundener Unzufriedenheit und Demotivation konkrete Bedürfnisse und mögliche Lösungsansätze abgeleitet und formuliert werden konnten. So vorbereitet fiel das dringend notwendige Gespräch mit meinem Vorgesetzten nur noch halb so schwer und gemeinsam sind wir nun dabei, die Schwierigkeiten anzugehen und Stück für Stück aus dem Weg zu räumen. Auf dieser Basis wird es mir möglich sein, den Wandel letzten Endes selbst unbeschadet zu überstehen.

    Von welcher Position aus, in welchem Rahmen und mit welchem konkreten Auftrag und Ziel ist noch zu klären. Auftragsklärung und Kommunikation sind zentrale Elemente im Changemanagement. Und der kontinuierliche Abgleich, ob Bedürfnisse, Gegebenheiten und Ziele noch im Einklang sind. 

    Changemanager können im Unternehmen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass der wertschätzende Umgang mit Menschen in ihrer Ganzheit im Arbeitsalltag wieder ein Stück selbstverständlicher wird.

    Prozessmanagement/Assistenz des Vorstands, Diagnostikbranche

    Dienstag, 17. April 2018
  • Ausgangssituation:

    „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ 

    Das chinesische Sprichwort sagt viel über das Thema Changemanagement aus. Es geht nicht darum, Mauern aufzubauen und Veränderung zu verhindern, sondern darum, die Veränderung positiv für sich und das Unternehmen zu nutzen und aus sich heraus mit Veränderung zu wachsen. Die Fortbildung zum „Change Manager/-in (IHK)“ war nicht nur ein erster Meilenstein in persönlicher Weiterbildung. Sie hat auch gezeigt, wie wichtig es ist, aus Betroffenen Beteiligte zu machen. Oftmals werden Prozesse angepasst oder neu definiert, doch die Personen, die in diesen Prozessen arbeiten, gar nicht gefragt oder gar auf sie Rücksicht genommen. Am Ende werden sie dann häufig vor vollendete Tatsachen gestellt. Wieso eine Veränderung nun gut ist und welche Vorteile sie mit sich bringt, erschließt sich diesen Personen in so einem Fall nur bedingt und löst unter Umständen sogar Ängste aus. Dabei könnten gerade die Personen, die in den Prozessen arbeiten, mit den richtigen Impulsen von außen gemeinsam an der Prozesskette arbeiten, um diese dann auch gemeinsam weiterzuentwickeln und somit mögliche Prozessbremsen zu beheben. Aus eigener Kraft etwas zu schaffen, ist motivierend. Wenn am Ende die Umsetzung auch noch erfolgreich und von Dauer ist, fühlt sich jeder involvierte Mitarbeiter/jede involvierte Mitarbeiter integriert – quasi als Teil einer firmeninternen Wertschöpfungskette. Emotionales Führen, d.h. Mitarbeiter mit ihrer Expertise rechtzeitig einzubinden, indem zugehört und insbesondere auf Bedürfnisse Rücksichtig genommen wird, schafft eine hervorragende Grundlage für Teambuilding und damit auch Resilienz. Auf diese Weise legt eine Firma langfristig das Fundament für Identifikation durch Mitbestimmung, Selbstverantwortung und auch, wenn gewünscht, für agiles Management. Und „was nach innen glüht, kann dann bekanntlich auch nach außen glänzen“.

    Fazit zum Lehrgang:

    Unter professioneller Leitung der Firma heßdörfer bin ich nicht nur mit einem großen Werkzeugkasten an unterschiedlichsten Tools ausgestattet worden, um Changemanagement künftig aktiv und erfolgreich in „mein“ Unternehmen zu implementieren. Mir hat die Fortbildung vor allem gezeigt, wo ich meine berufliche Zukunft sehe und dafür danke ich den Coaches, die uns die letzten Woche von August bis Dezember 2017 aktiv mit Wissen gefüttert und uns bestmöglich bei der Umsetzung unseres Changes begleitet haben. Der Mix – von Schulungsunterlagen, Präsentation, interaktiven Übungen bis hin zur Dokumentation – ist sehr lobens-, aber vor allem empfehlenswert. Danke an das Team Heßdörfer.

    Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal für Ihre Professionalität und wünsche Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Projekt Managerin / Human Resources, Mode- und Textilbranche 

    Dienstag, 17. April 2018
  • Ausgangssituation:

    Ich habe 2017 den IHK Zertifikatslehrgang Change Manager bei Herrn Heßdörfer und seinem Team mitgemacht und bin nachhaltig begeistert.

    Beschreibung:

    Der Lehrgang ist genau das Richtige für jeden, der in seinem beruflichen Umfeld viel mit  Veränderungen und Change-Projekten zu tun hat – und mit den dazu gehörenden Reibereien und Widerständen der beteiligten Menschen. 

    Die Fortbildung öffnet die Augen und schärft den Blick für die menschlichen Seiten der Veränderungen und zeigt Methoden, den Wandel systematisch kooperativ und partizipativ zu gestalten, so dass die Beteiligten von Anfang an „mit im Boot“ sind.

    Es werden sehr viele Change Methoden und Systematiken auf praxisnahe Weise vermittelt, so dass ich jetzt mit einem gut gefüllten Koffer Handwerkszeug dastehe und mit Zuversicht ins nächste Change-Projekt gehe. 

    Der Lehrgang zeichnete sich insgesamt durch sehr hohe Praxis-Anteile aus. Wir haben in jedem Abschnitt das Gelernte sofort auf unser Praxisprojekt aus unserem Unternehmen angewendet. Dadurch erfolgte direkt ein integriertes Verarbeiten des neu Gelernten und schneller Praxistransfer.

    Außerdem bringt Herr Heßdörfer lebhaft und anschaulich seine eigenen langjährigen Erfahrungen ein, was auch immer wieder hilfreiche Einsichten anregte. 

    Fazit zum Lehrgang:

    Ich kann diesen Lehrgang 100%ig empfehlen – er ist mir eine äußerst wertvolle Investition und hat meine Ressourcen enorm gestärkt, künftig Change mit meinen Teams und Kollegen erfolgreich kooperativ zu meistern.

    Head of Business Excellence, Pharmakonzern

    Dienstag, 17. April 2018
  • Ausgangssituation der Teilnehmer:

    Der Teilnehmerkreis setzte sich aus verschiedenen Branchen und unterschiedlichen Firmengrößen zusammen. Sowohl das beratende Dienstleistungsunternehmen, der mittelständige Handwerksbetrieb, das spezialisierte Handelshaus aus der Textilbranche mit weltweiter Distribution, als auch produzierende Unternehmen aus dem Pharmabereich und der Biotechnologie, sowie aus der Softwarebranche waren vertreten.

    Ablauf des Kurses:

    Die Themeninhalte wurden von Herrn Heßdörfer und seinem Team sehr strukturiert vermittelt. Nach einem theoretischen Teil folgten immer praktische Übungen. Diese Übungen erfolgten, wenn möglich, anhand des aktuellen Change Projekts jedes Teilnehmers. Die Teilnehmer konnten ihre eigenen Projekte bearbeiten und durch eine breite und faire Feedbackkultur im Team sehr viel lernen und für ihre persönliche Arbeit mitnehmen. Zusätzlich ermöglichten die Übungen anhand der einzelnen Change Projekte allen Teilnehmern, Einblicke in Aufgabenstellungen der täglichen Arbeit in sehr verschiedenen Change Prozessen zu gewinnen.

    Die Teilnehmer erhielten durch die Seminarinhalte Zugriff auf einen Werkzeugkasten mit dem in „geschützter“ Umgebung geübt werden konnte. Darüber hinaus konnte der Werkzeugkasten unmittelbar im Unternehmen bzw. in der Praxis des persönlichen Change Projektes angewandt werden.

    Die ausgewogene Verteilung von Männern und Frauen im Teilnehmerkreis war hilfreich für die Sicht auf die Situationen und Prozesse. Darüber hinaus waren auch die persönlichen Verantwortungsbereiche sehr breit gestreut. Dies führte in den Praxisbeispielen zu einer sehr breiten Sicht auf die einzelnen Aspekte der jeweiligen Projekte.

    Fazit für mich als Teilnehmer:

    Herr Heßdörfer und sein Team sorgten mit gut vorbereiteten und strukturierten Seminarinhalten für eine professionelle und auch sehr kooperative Seminarsituation. Nach einem fundierten Theorieteil folgten immer praktische Übungen Einzeln oder in der Gruppe. Diese Übungen waren für mich so hilfreich das ich sie in der Folge in ähnlicher Form sofort im betrieblichen Change Projekt einsetzen konnte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es für mich ein sehr hilfreicher Kurs war. Der Zeiteinsatz hat sich gelohnt und die Lehrinhalte konnten sofort in der Praxis genutzt werden.

    Bereichsleiter Produkte, SAP-Softwareunternehmen

    Freitag, 5. Januar 2018

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